Meine Tipps gegen Flugangst – Part 3

Als ich den ersten und den zweiten  Artikel zum Thema Tipps gegen Flugangst geschrieben habe, habe ich mich natürlich viel damit beschäftigt und ich habe mich eben auch mit anderen Bloggern darüber ausgetauscht. Das hat mir sehr geholfen. Ich bin wirklich erstaunt darüber, dass es doch einige Reiseblogger gibt, die ungern fliegen. Ich wusste zwar, dass es viele Menschen gibt, die Angst vor dem Fliegen haben, aber es ist etwas Anderes, wenn man dann auch Gesichter und Geschichten zu den Zahlen hinter den Statistiken hat.

In diesem Artikel geht es um die Geschichten von anderen Bloggern zum Thema Flugangst und vor allem um deren Tipps. Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige und darüber spreche und mir vielleicht auch mal andere Denkanstöße hole, desto besser gehe ich mit meiner Flugangst um. Und vielleicht geht es euch ja ähnlich. Aus diesem Grund schreiben heute sechs Blogger über ihre Flugangst auf meinem Blog. Ich freue mich auch ganz besonders über das Statement von Franzi, die schon seit drei Jahren Flugbegleiterin bei Lufthansa ist und über ihre Erfahrungen mit dem Thema Flugangst schreibt.

Den Start macht Susanne. Sie bloggt zwar (noch) nicht, aber auf ihrem Instagramprofil auf_die_liebe dreht es sich neben der Liebe auch um das Thema Reisen. Ihr findet dort momentan schöne Aufnahmen aus Bali.

„Jedes Mal wenn ich in den Flieger steige schreibe ich meinem Mann nochmal, dass ich ihn liebe. Nur so um auf der sicheren Seite zu sein, sollte was passieren. Das Schlimme am Fliegen ist ja, dass man im Ernstfall nichts machen kann. Man sitzt einfach nur da und wartet – ein schrecklicher Gedanke für mich. Deswegen kann ich leider auch überhaupt nicht im Flugzeug schlafen, egal ob ich eine oder elf Stunden im Flieger sitze – ich bin wach und passe auf, dass ich nichts Ungewöhnliches höre etc. Bei der Platzwahl versuch ich immer möglichst weit vorne zu sitzen – vor den Triebwerken. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass es dort „ruhiger“ ist und weniger wackelt. Einen Fensterplatz tausche ich auch liebend gerne ein, denn erstens interessiert mich rausschauen nicht und zweitens habe ich am Gang wenigstens das Gefühl mich ein bisschen mehr bewegen zu können. Warum ich trotzdem immer wieder in den Flieger steige? Weil es auf der Welt einfach zu viel zu sehen gibt! Die paar Stunden „Angst“ sind dann doch nichts im Vergleich zum leckeren Essen in Japan, den Stränden auf Bali oder der unvergleichlichen Natur in Chile.“

Weiter geht’s mit Anni von www.rotkopfchen.de. Sie ist 25 Jahre alt und schreibt seit fast sechs Jahren über Wandern, Reisen, Fotografie und Nachhaltigkeit.

„Bei meinem ersten Flug war ich 22, und ich vermute, dass es mir auch deshalb so schwer fällt. Als Kind bin ich immer nur in den Urlaub gefahren – und es war großartig. Irgendwann war die Motivation groß genug. Ich wollte nach London und ich hatte keine Lust mehr, meine Reiseziele von der Angst bestimmen zu lassen. Meine beste Freundin ließ sich auf das Experiment „Anni das erste Mal im Flugzeug“ ein und begleitete mich. Vor dem Flug konnte ich 2 Wochen lang kaum schlafen, 2 Tage davor nicht mehr essen und als wir morgens am Flughafen standen, war ich ein einziges Nervenbündel. Ich machte dennoch keinen Rückzieher. Der Start war furchtbar, doch dann waren wir über den Wolken. Ich war fasziniert und die Tatsache, dass es nun eh kein Zurück mehr gab, ließ mich etwas entspannen. Nach einer großartigen Woche in London ließ mich der Rückflug überraschend kalt, auch wenn er letzten Endes schlimmer war. Ich habe Flugangst. Doch ich werde immer wieder fliegen, wenn mir das Ziel wichtig genug ist. Aber ich ziehe andere Wege vor. Fliegen macht die Welt kleiner und ermöglicht tolle Dinge, doch neben meiner Flugangst steht mir auch mein Wunsch nach einem nachhaltigen Leben im Weg. Fliegen hinter lässt einen gigantischen ökologischen Fußabdruck, den ich nicht mit mir vereinbaren kann. Ich reise am liebsten mit der Bahn. Ich fühle gerne die Strecke, die ich zurücklege. Wenn ich 18 Stunden Fahrt hinter mir habe, ist mir mit allen Sinnen bewusst, wie weit weg ich von zuhause bin. Ich liebe es, die Welt um mich herum zu entdecken. Ich muss nicht nach Thailand, um weiße Strände zu haben und nicht nach Südamerika, um wilde Wälder zu erleben. Meine Flugangst hat sicher auch damit zu tun und das ist in Ordnung. Und irgendwann werde ich auch wieder über den Wolken sein, auch wenn ich davor 2 Wochen nicht schlafen kann. Es wird jedes Mal einfacher werden. Meine Tipps für andere sind: Nicht zu viel darüber nachdenken, sich bestmögliche Umstände schaffen und das Ziel im Auge behalten. Und bis es bei mir wieder soweit ist, genieße ich die Welt so, wie ich es am Liebsten tue: Vom Boden aus.“

Jetzt kommt ein Beitrag, der mir selbst sehr am Herzen liegt. Ich wusste noch gar nichts von dieser tollen Möglichkeit und habe mich dank Gabi auch schon über die Aktion „Flugpate werden“ schlau gemacht. Tolle Aktion! Auf ihrem Blog www.fastjustperfect.at hat sie noch mehr darüber geschrieben. Falls ihr mehr Infos zu der Aktion haben möchtet, findet ihr diese auf http://paws-paleohora.gr/

„Ich war nicht immer flugängstlich. Ganz im Gegenteil. „Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein“, war meine Devise beim entzückten Blick aus dem Bordfenster. Bis zu einem extrem unangenehmen Flug von London nach Wien. Ab da war es vorbei mit Entspannung an Bord. Flug-Platz-Absturzangst wurden ständige Reise-Begleiter. Rein statistisch passiert nichts, so mein Verstand. Mein Gefühl will das nicht glauben.  Schon bei geringen Turbulenzen rast das Herz, kommt Panik auf. Auch wenn jeder Flug eine Portion Überwindung fordert, habe ich mittlerweile ganz gute Strategien gegen meine Ängste. Tagsüber soll es sich weniger turbulent fliegen. Ich wähle den Gangplatz und fühle mich nicht so eingeengt. Reserviere möglichst Sitze über den Tragflächen, da sollen Erschütterungen weniger spürbar sein. Notfall Bachblüten vor und während des Fluges. Volle Konzentration auf Kreuzworträtsel, Denkspiele, Zeitschriften, Musik und Bordprogramm. Ich mache Atem- und Entspannungsübungen nach Jacobsen (Muskelgruppen an-/entspannen). Ablenkung ist alles und hilft sehr. Ich rede mir auch ein, dass ich sicher bin. Und mit meiner Flugangst nicht die Einzige, obwohl es – so wie ich – niemand zeigt.

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Seit letzten Sommer kenne ich das ultimative Heilmittel gegen meine Flugangst: Ich war Flugpatin für einen jungen Hund, der vom Gewicht her noch zu mir in die Kabine durfte. Damit habe ich nur Gutes getan: dem Welpen, weil er endlich zu seiner neuen Familie durfte. Meiner Freundin Heike und ihrer Tierhilfsorganisation PAWS – Paleohora Animal Society auf Kreta. Den neuen Besitzern des Hundes, die uns freudig am Flughafen abholten. Und vor allem mir selbst, weil ich so herrlich damit beschäftigt war den süßen Hund zu streicheln und beschäftigen. Ich hatte einfach keine Zeit mehr für meine Flugangst. Dem Flugpaten entstehen keine Kosten und es werden gerade im Sommer viele gebraucht. Die Tierhilfsorganisationen an deinem Urlaubsort organisieren alles. Damit der nächste Flug nicht Angst, sondern Spaß macht!“

Diana schreibt auf ihrem Familienblog Zwei Töchter über das bunte Familienleben mit, wie der Name ja auch schon sagt, zwei Töchtern. Auch sie ist schon viel in der Welt herum gekommen und das trotz ihrer Flugangst.

„Ich sitze im Flieger. Mein Baby bekommt einen kleinen Gurt. Sie zappelt schon etwas auf mir. Ob sie meine Anspannung bemerkt? Meine 3-Jährige auf dem Sitz nebenan hat die Kopfhörer auf und schaut Eiskönigin bis zum Start. Sie bekommt nichts von meinen Schweißhänden und meinem Herzklopfen mit. Wir rollen auf die Startbahn und ich lege meine Kleine zum Stillen an. Ich atme tief durch, wiederhole in meinem Kopf mein Mantra: „Viele Menschen fliegen jeden Tag und es passiert ihnen nichts. Fliegen ist sicherer als jedes andere Transportmittel. Und, die Landung ist gefährlicher als der Start.“ Es gelingt mir, mich zu entspannen, die Milch fließt. Zum Glück, denn der Druck steigt bereits deutlich und mein Baby schluckt fleißig und gleicht ihn aus. Die Große schaut mittlerweile aus dem Fenster und zeigt auf jeden Baum, jedes Haus und wie sie immer kleiner werden. Als das Signal ertönt, dass man die Gurte öffnen kann, entspanne ich immer mehr. Die Turbulenzen im Laufe des Fluges sind deutlich zu spüren, aber ich lenke mich ab. Das ist mit 2 Kindern auch leicht. Eine Stunde später landen wir sicher und ich freue mich auf den Urlaub. Fliegen bedeutet Stress für mich, aber 1500km Autofahren wäre noch stressiger. Und so bin ich jedes Mal stolz auf mich, wenn ich mich überwunden habe.“

Auch Christine von www.diebuntechristine.de leidet unter Flugangst. Auf ihrem Blog berichtet sie trotzdem immer wieder über ihre Reisen.

„Ich reise leidenschaftlich gerne, leide aber unter Flugangst. Obwohl, Flugangst ist das falsche Wort. Ich habe Angst vor dem Abstürzen. Das war nicht immer so. Als Kind liebte ich das Fliegen, bin aber auch nur einmal nach Gran Canaria geflogen. Nach dem Studium hatte ich einen Job, bei dem ich regelmäßig flog. Anfangs hatte ich noch Spaß, freute mich sogar darauf. Doch einmal geriet meine Maschine vom Rückflug aus Madrid in Turbulenzen. In diesem Moment wurde mir erstmals bewusst, dass man auch abstürzen kann. Seitdem habe ich Flugangst. Dazu gesellt sich auch noch eine sehr ausgeprägte Platzangst. Enge Räume sind das Schlimmste überhaupt für mich beziehungsweise Situationen, die ich nicht beenden kann, wenn ICH das will. Ich kann ja nicht einfach während des Flugs aussteigen, wenn ich eine Panikattacke habe.

Was hilft mir gegen diese Ängste? Mich beruhigt es, wenn ich nicht alleine fliege, wenn jemand da ist, der mich ablenken kann. Außerdem habe ich feste Rituale entwickelt, die mich beruhigen. Ich buche immer den Platz am Gang, weil ich dann nicht zu sehr mit meiner Platzangst kämpfe, benutze immer die rechte Schlange bei Boarding etc., wenn es zwei gibt, falte immer meine klitschnassen Hände beim Start, bremse instinktiv bei der Landung mit dem rechten Fuß ab und schreibe in SMS kurz vor dem Start nie etwas wie “Ich melde mich später”, weil ich im Absturzfall nicht will, dass das der letzte Satz ist, den Verwandte oder Freunde von mir bekommen haben. Klingt verrückt, oder? Ist auch ‘ne Menge Aberglaube dabei. Aber es wird noch irrer. Es mag böse klingen, aber am meisten beruhigt es mich, wenn ich sehe, dass andere Leute ebenfalls Flugangst haben. Dann weiß ich wenigstens, dass ich nicht alleine bin. Am Ende bin ich doch immer wieder ins Flugzeug gestiegen, denn meine Neugier auf andere Orte und die Lust, diese Orte zu entdecken, motivieren mich, meine Ängste durchzustehen.“

Das Schlusslicht unter den Bloggern macht Marc von everywherebuthome.de Hier kommen seine Tipps gegen Flugangst.

„Kämpfe gegen deine Flugangst, die Welt erwartet dich! Flugangst ist irrational. Das kann ich jedem logisch erklären. Die Wahrscheinlichkeit beim Überqueren der Straße überfahren zu werden ist um ein Vielfaches höher, als in einem Flugzeug zu Schaden zu kommen. Trotzdem hilft diese Argumentation Betroffenen überhaupt nicht weiter, denn: Ängste sind  meistens irrational. Auch mir ging es lange Zeit so. Schon als Kind bin ich nicht gerne geflogen. Meine letzte Flugreise im Teenageralter unternahm ich mit 18, damals noch zusammen mit meinen Eltern. Danach ging es ins Abi, dann ins Studium und ich bestieg fortan kein Flugzeug mehr. Je länger ich nicht mehr flog, desto größer wurde meine Flugangst. Diese Enge, dieses Gefühl des Kontrollverlusts, diese absurde Höhe – ich war wie blockiert. Erst mit Ende 20 habe ich mich wieder getraut. Und auch nicht so richtig freiwillig, ein Freund hat mich quasi gezwungen, mit ihm nach London zu fliegen. Vor dem Flug: Schlaflose Nächte. Während des Flugs: Ständige Unruhe und ein mulmiges Gefühl im Bauch. Jedes Geräusch, dass ich nicht einordnen konnte, sorgte für innere Panik. Aber letztendlich bin ich natürlich sicher gelandet. Und im Nachhinein merkte ich: So schlimm war das doch gar nicht. In den folgenden Jahren traute ich mich immer häufiger, flog auch  längere Strecken. Vor meiner ersten Fernreise kam dann der Rückfall: Wieder schlaflose Nächte, wieder große Beunruhigung. Aber je länger der Flug dauert, desto entspannter ist er meistens auch. Am Unangenehmsten sind für mich heute noch Start und Landung. Auf Langstreckenflügen kann ich mich bestens mit Bordunterhaltung ablenken. Inzwischen fliege ich eigentlich sogar recht gerne. Ich liebe es, am Fenster bei gutem Wetter die Welt von oben zu beobachten. Mein Tipp an alle Flugangstgeplagten lautet deshalb: Überwindet euch, das müsst ihr irgendwie schaffen. Fliegt zusammen mit einem guten Freund oder eurem Partner. Und fangt dann mit kurzen Strecken an, einem Inlandsflug oder einer nahen Metropole wie London oder Wien. Das erste Mal fühlt es sich wahrscheinlich beschissen an, aber je häufiger ihr fliegt, desto größer wird die Routine. Und auch wenn ihr das Fliegen nie lieben werdet, so schafft ihr es dann vielleicht, es als notwendiges Übel zu akzeptieren. Es gibt viel zu viel Spannendes auf der Welt zu entdecken, als sich durch Flugangst davon abhalten zu lassen!“

Nun kommen wir zu Franzi. Sie ist 24 Jahre alt und fliegt nun schon seit fast drei Jahren als Flugbegleiterin bei der Deutschen Lufthansa AG, gebased in München. Sie bloggt zwar nicht, aber hat ein super schönes Instagram Profil. Dort nimmt sie euch mit, wenn sie mal wieder durch die Welt jettet: fran_kraft

„Schon seit ich denken kann bin ich von meinen Eltern in Flugzeuge gesteckt und einmal quer durch die Weltgeschichte transportiert worden, da Urlaube am Gardasee oder Kroatien wohl nie in ihrem Interesse waren. Somit blieb mir als Windelrocker auch nicht viel mehr übrig, als mitzufliegen. Von daher bin ich mehr oder weniger damit von klein auf groß geworden und fliegen wurde leider leider somit auch nichts allzu großartiges mehr. Sozusagen wie für andere Auto fahren, einfach nur ein Transportmittel. Das ist meiner Meinung nach, was Flugangst angeht, einer der Hauptaspekte. Lernt man es von klein auf nicht anders, als 3-4 mal in den Urlaub zu fliegen, erscheint es einem als die normalste Sache der Welt. Fängt man erst später (circa ab 20) damit an, gibt es sicherlich mehr Gedanken, die sich beim einzelnen dabei auftun, was alles passieren könnte und somit macht sich mehr Angst breit. Als Flugbegleiterin werde ich natürlich oft mit dem Thema durch geboardete Passagiere konfrontiert. Oftmals liegt es an dem falschen oder geringen Know-How zum Thema Technik, Flugverkehr und Erfahrung. Außerdem spielen Medien dabei eine entscheidende Rolle, durch die oftmals ein falsches Bild vermittelt wird und man über den Flugverkehr oft nur berichtet, sobald sich Tragödien oder Katastrophen ereignen, das schreckt natürlich ab. Mir ist dabei wichtig, den Passagieren ein Gefühl von Sicherheit und Verständnis zu vermitteln. Dass sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen und ich Ihnen gerne ein offenes Ohr für Fragen oder Sorgen schenke. Oftmals bewirkt das schon Großes, da man dadurch einfach wahrgenommen und ernst genommen wird und man entschleunigt dann von selbst. Gerne gehe ich natürlich auf technische Fragen, soweit mir das möglich ist, ein. Ansonsten hole ich mir diese Info dann auch gerne aus dem Cockpit, denn die wissen es ganz sicher. Oftmals sind es auch diejenige die einmal im Jahr in den Urlaub fliegen und allgemein einfach aufgeregt sind. Mit einem Gläschen Sekt hat man bisher jedem noch ein Lächeln entlocken können. Aber das hat auch sehr viel mit Feingefühl zu tun, der eine möchte sehr viel Smalltalk halten, der andere lieber in Ruhe gelassen werden, also stellt man sich auch individuell einfach darauf ein. Ab und zu steht auch entweder Kapitän oder Copilot beim Boarding mit an der Tür, sodass sich die Passagiere auch einen kurzen Eindruck von einem aus dem Cockpit machen können. Ich würde jedem mit Flugangst raten, mit der Angst auch offen umzugehen, denn es ist nicht schlimm dazu zu stehen. Lieber weiß ich im vornherein Bescheid und kann gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen, als demjenigen nicht vielleicht doch ein bisschen helfen zu können und die Angst zu nehmen “

Ich hoffe sehr, dass euch die Geschichten der Blogger dazu ermutigen auch weiterhin in ein Flugzeug zu steigen. Es gibt mehr Menschen als man denkt, die Angst haben. Aber man sollte sich von seiner Angst nicht beeinflussen lassen und sich nicht abschrecken lassen schöne Orte auf der Welt zu entdecken. Sollte man wirklich Angst haben hilft es auch der Crew an Bord kurz Bescheid zu geben, wie Franzi euch erklärt hat. Wie immer freue ich mich auf euer Feedback!

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Hallo und Willkommen auf meinem Reiseblog! Mein Name ist Vany und ich reise leidenschaftlich gerne. Egal ob Wanderurlaub in der Heimat oder Actionurlaub bei einer Fernreise - ich bin am liebsten immer unterwegs. Wie ich mein Reisefieber in eine 40 Stundenwoche packe, das zeige ich euch auf meinem Blog. Viel Spaß beim Lesen!

2 thoughts on “Meine Tipps gegen Flugangst – Part 3

  1. Tolles Thema, das doch einige von uns – ich inklusive – betrifft! Und kennt kein Alter – mir (57) geht es auch so! Sehr gut finde ich, dass du auch eine Flugbegleiterin zu dem Thema befragt hast. Das ist auch so ein Tick von mir: ich schaue mir (auf einem Schiff/Boot genauso) das Personal an und denke mir dann immer, solange die entspannt sind, kann ich das auch sein! In diesem Sinn, nach dem Flug ist vor dem Flug, da muss ich durch 🙂

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