#2 Motivation Monday mit Bolle & Marco von „Komm wir machen das einfach“

Und wieder ein Montag mit ganz viel Motivation für euch! Heute kommt ein ganz besonderes Interview – und zwar haben mir heute Bolle & Marco ihre Motivationstipps verraten. Ich habe die beiden dieses Jahr auf der ITB kennen gelernt und bin seitdem ein großer Fan der beiden… und das nicht nur, weil ihre Geschichte so besonders ist. Aber lest selbst!

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Hallo ihr beiden! Ich freue mich total, dass ihr beim Motivation Monday mitmacht und meinen Lesern von euren Motivationstipps erzählen wollt.   Erzählt doch mal ein bisschen was über euch. Ich persönlich finde eure Geschichte nämlich einfach super.

Im Februar 2015 lernten wir uns über die Dating App Tinder kennen, 6 Monate später begann unser wohl größtes Abenteuer: Weltreise. Mit im Gepäck eine junge und frische Liebe, kein Zeitlimit und ein paar Dinge, die wir unterwegs brauchten. Alles hätte schief gehen können doch wir wollten es wenigstens versuchen. Was hatten wir schon zu verlieren? Alles was wir zu verlieren hatten war Zeit. Und so zogen wie freut unserem Motto „Komm’ wir machen das einfach“ los. Man muss nicht immer alles planen, auch muss man nicht immer alles unter Kontrolle haben. Es kommt wie es kommt. Die schönsten Momente erlebt man meist eh dann, wenn man es nicht erwartet hat.

 

Und wie seid ihr dann zum Bloggen gekommen?

Wir haben unseren Blog am 01.06.2015 online gestellt. Damals war es eine einfache WordPress- Seite ohne viel Schnick Schnack. Man konnte etwas schreiben und Bilder hochladen – das war dann auch schon alles. Mehr brauchten wir aber nicht, denn es war ein einfaches Tagebuch für unsere Familien und Freunde. In unseren Augen war es die einfachste Möglichkeit, um alle Teil haben zu lassen an unserem Abenteuer Weltreise.

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„Wir brennen für all das, was wir machen und lassen uns dabei nicht entmutigen. So lange wir unseren neuen Lebensstil finanzieren können, sind wir in unseren Augen erfolgreich, besser gesagt – einfach zufrieden.“

Schön, dass ihr inzwischen schon so weit gekommen seid! Was sind eure Ziele mit eurem Blog oder die nächste Etappe? Welche Projekte stehen bei euch an?

Wir hatten nie irgendwelche anderen Absichten mit dem Blog. Vor der Reise begannen wir damit, Bloggern zu folgen. Das hatte aber eher den Hintergrund, dass wir nach Infos und Inspirationen gesucht haben. Dann kamen die ersten Leser, die ersten Nachrichten erreichten uns. Wir wurden also von Menschen außerhalb des Familien- und Freundeskreises gesehen. Das war schon irgendwie cool, auch wenn wir mit der ganzen Szene anfangs gar nichts zu tun hatten.

Da wir eine Aufgabe brauchten, eine Art Projekt für uns selbst, begannen wir damit, die Homepage neu zu gestalten und übersichtlicher zu machen. Ganze 6 Monate tüftelten wir an einem neuen Design, einer komplett neuen Seite. Wir mussten uns mit ganz neuen Themen wie HTML, Grafiken und anderen Dingen auseinandersetzen. Am 24.12.2015 ging dann „Komm’ wir machen das einfach“ ganz neu an den Start.

Und somit war unser erstes Ziel, ohne jegliche Kenntnisse eine schöne Seite zu kreieren. Für uns und auch für die Leser. Sobald wir ein Projekt beendeten, suchten wir schon nach einem neuen. Wenn man wochenlang an einem Ort ist, dann braucht man irgendwann eine Aufgabe, eine Art Alltag. Denn wenn man nichts zu tun hat, wird es selbst auf einer Insel wie Bali oder Mauritius langweilig.

Und je tiefer wir in die Szene und in das Leben von Weltenbummler hineinkamen, umso mehr entstand bei uns der Drang, noch mehr Kreativität auszuleben. Endlich hatten wir Zeit für uns, Zeit für Dinge, für die wir brennen. Wir mussten nun nicht mehr von Montag bis Freitag im Büro sitzen und für den Traum eines anderen arbeiten. Alles lag ganz alleine an uns. Und da wir mit wenigen tausend Euro loszogen, mussten eh neue Projekte her um diesen neuen Lebensstil aufrecht erhalten zu können. Und wie sagt man so schön? „Not macht erfinderisch“.

Mittlerweile werden im Monat mehr als 50.000 Seiten auf dem Blog aufgerufen. Das ist für uns der absolute Wahnsinn und macht uns unglaublich stolz. Die harte Arbeit hat sich bisher mehr als gelohnt und zeigt auch, dass selbst vermeintlich „kleine Fische“ in dem riesigen Haifischbecken überleben können.

Woher nehmt ihr die Motivation immer weiter zu machen?

Vor allem durch das tolle Feedback unserer Leser, welche sich oft bei uns über E-Mail oder Facebook für unsere Tipps bedanken. Schon bei der ersten Mail damals haben wir uns gefreut wie Bolle. Es war für uns eine völlig neue und andere Welt, auf einmal in der „Öffentlichkeit“ zu stehen und sich fremden Menschen mitzuteilen. Aber man gewöhnt sich schnell dran. Auch entscheidet man ja ganz selbst, was man von sich preis gibt und was nicht.

Einen weiteren Motivationsschub bekommen wir von Firmen und Kooperationspartnern. Früher schien eine Kooperation für uns unerreichbar, hatten wir nur ein paar hundert Leser im Monat. Wer würde sich da schon für dich interessieren? Aber heute wissen wir umso besser, dass nicht die Zahl der Leser oder Follower entscheidend ist. Immer mehr Firmen arbeiten gerne mit kleineren Blogs zusammen und so bekommen auch wir ein Stück von dem Kuchen ab. Jede Anfrage freut uns riesig, wenn auch nicht jede Anfrage zu uns passt und wir mindestens die Hälfte dieser ablehnen.

Ganz wichtig ist zudem, dass wir uns gegenseitig motivieren. Auch bei uns gibt es Tage oder sogar Wochen, wo wir einfach keinen Bock haben und mal für uns sein wollen. Dann kommt die Kamera in die unterste Schublade, bei Facebook und auf dem Blog wird es dann ruhiger. Doch irgendwann kommt der Punkt, wo es dann wieder in den Fingern kribbelt und man sich sofort vor den Laptop setzen möchte. Diese kurzen Auszeiten tuen verdammt gut und müssen auch mal sein. Die Kreativität leidet bei uns enorm darunter, wenn wir 24/7 vor dem Laptop sitzen. Unser Leben wollen wir dann auch nicht komplett der Online-Welt widmen, es gibt immer noch Wichtigeres im Leben 🙂

Wie sieht ein normaler Tag bei euch aus? Wie darf man sich euer Bloggerleben vorstellen? Und wer macht eigentlich was?

Gehen wir mal davon aus, dass wir nicht auf Reisen sind. Dann ist unser Tag nach außen hin meist ziemlich langweilig. Wir stehen auf, sobald wir uns dazu in der Lage fühlen. Dann gibt es erst einmal ein Frühstück und Kaffee. Anschließend geht es dann vor den Laptop, wo erst einmal die Mails gecheckt werden. Man mag es kaum glauben, aber immer mal wieder sitzt man dann mehrere Stunden daran, diese Mails zu beantworten. Und schwupps…ist der Tag schon wieder vorbei.

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Aber heute wissen wir umso besser, dass nicht die Zahl der Leser oder Follower entscheidend ist. Immer mehr Firmen arbeiten gerne mit kleineren Blogs zusammen und so bekommen auch wir ein Stück von dem Kuchen ab.“

Wir haben immer eine To-Do-Liste vor uns liegen, doch das klappt bei uns selbst nach 2,5 Jahren noch nicht so richtig, Am Ende macht jeder das, worauf er gerade Lust hat. Mal wird ein Beitrag geschrieben, mal ein Video geschnitten. Facebook, Instagram und Youtube wollen zudem auch gefüttert werden. Damit wir am Ende des Monats auch wirklich alle Rechnungen zahlen können, arbeiten wir zudem noch als Freelancer und haben auch in diesem Bereich immer viel zu tun. Aber nur so viel, dass am Ende des Tages genug Zeit für unser „Business“ bleibt.

Ansonsten passiert dann bei uns nicht wirklich viel. Das ist ein ganz normaler Tag wenn wir Zuhause sind. Auf Reisen sieht das natürlich ganz anders aus. Da vermischt sich dann die „Arbeit“ mit dem Vergnügen. Wir arbeiten beide in allen Bereichen, wobei ich (Bolle) mehr für Text & Bild zuständig bin und Marco eher den ganzen technischen Part (HTML, Google, SEO, Analytics) übernimmt.

Die Medien vermitteln oft den Eindruck, dass Reiseblogger das wohl geilste Leben haben, mit dem Laptop am Strand sitzen und einen Smoothie schlürfen, während sie ihren neusten Beitrag schreiben. In der Realität sieht es oft ganz, ganz anders aus. So schön diese Blogger-Welt auch sein mag, so hart ist sie auch. Give-Aways von Firmen oder gesponserte Reisen bezahlen leider keine Rechnungen am Monatsende. Auch weißt du nie, wie dein Kontostand am Ende des Monats wohl aussehen wird. Das ist der ganz normale Wahnsinn im Leben eines Freelancer und Kleinunternehmers.

 

Könnt ihr euch noch an eure erste Kooperation erinnern? Wie kam es dazu und was war das für ein Gefühl?

Da müssen wir jetzt ganz ehrlich passen, wir wissen es einfach nicht mehr. Aber so viel kann man sagen: es ist immer wieder ein tolles Gefühl! Es macht uns unglaublich stolz, dass Firmen und Unternehmen mit uns zusammenarbeiten wollen. Da gucken wir uns oft beide an und denken uns: „Was ist das für eine verrückte Welt? Jetzt werden wir schon dafür bezahlt, dass wir Reisen, Schreiben und Fotos machen!“

Kooperationen entstehen hierbei über zwei Wege. Entweder wir werden selbst angeschrieben oder wir schreiben die Firmen an. Dabei geht es uns überhaupt nicht um kostenlose Übernachtungen, Gadgets, einen Mietwagen oder sonst was. Eher geht es um den kreativen Austausch mit den anderen. Wir wollen wachsen und uns weiterentwickeln, vor allem auch in den Umgang mit Firmen und Kunden.

Dafür sind wir unglaublich dankbar. Mit unserer Leidenschaft bezahlen wir momentan all unsere Rechnungen – das kann man gar nicht in Worte fassen, wie sehr wir das schätzen und lieben. Genau da wollten wir hin, wir wollten ein selbstbestimmtes, ortsunabhängiges und freies Leben führen. Man darf aber auch nicht vergessen, dass es ein verdammt harter Weg war. Uns wurde nichts auf dem goldenen Tablett serviert.

Seid ihr auch mal gefrustet, weil etwas nicht gelingt? Wie geht ihr mit Tiefschlägen um?

Und da kommen wir schon zum Thema Frust. Das gab es auch bei uns schon, vor allem früher. Irgendwann beginnt man nämlich, sich mit anderen zu vergleichen. Da bekommen auf einmal Likes, Shares und Visits viel zu viel Bedeutung. Man bekommt ja immer den Eindruck, als wenn nur diese Kennzahlen wichtig sind. Schnell haben wir da aber die Bremse gezogen und uns von diesen Themen abgewandt.

Natürlich folgen wir vielen anderen Bloggern, wir vergleichen uns aber nicht mehr. Uns ist es egal, ob wir 5000 Fans auf Facebook haben oder 10.000. Das sagt überhaupt nichts aus. Aus all den anderen Blogs ziehen wir uns eher Inspiration für unsere Reisen und unseren Blog.

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„Die harte Arbeit hat sich bisher mehr als gelohnt und zeigt auch, dass selbst vermeintlich „kleine Fische“ in dem riesigen Haifischbecken überleben können.“

Wir kennen Blogs die sich die Fans billig in Indien einkaufen, um gut bei Kooperationspartnern dazustehen. Das soll jeder machen wie er will, ist aber für uns aber ein No-Go. Wir lassen alles organisch und langsam wachsen.

Natürlich schalten auch wir hin und wieder mal bei Facebook eine Anzeige. Da wir ein Buch über Südafrika veröffentlicht haben, macht es für uns aber auch Sinn. Da draußen sind immerhin zig Südafrika Fans, die eventuell Bock auf unser Buch haben, uns bisher aber noch gar nicht auf dem Schirm hatten. Da muss man dann schonmal die Werbetrommel rühren. Denn wie soll sich ein Produkt verkaufen, wenn niemand dieses Produkt kennt? 😉

Woher nehmt ihr die Inspiration für neue Beitrage?

Alles kommt ganz automatisch durch die eigenen Reisen. Wir schreiben fast ausschließlich über Orte, die wir selbst besucht oder Erfahrungen, die wir selbst gemacht haben.

Aber auch aus Blogbeiträgen, Zeitschriften und Magazinen holen wir uns viel Inspiration. Sei es der Aufbau, die Art und Weise des Schreibens, die Bildsprache, die Gliederung – hach…man kann immer was für den eigenen Blog mitnehmen. Und wenn wir mal nicht umherreisen und nichts zu erzählen haben, dann überarbeiten wir alte Beiträge, überlegen uns neue Gestaltungsformen oder buchen mal wieder Flugtickets 😀

 

Worin messt ihr den Erfolg eures Blogs?

Das ist eine gute Frage. Woran misst man generell den Erfolg eines Blogs? Für uns sind das auf jeden Fall weder die Facebook-Fans, große Firmen für Kooperationen noch die Anzahl der Blogbesucher. Wir brennen für all das, was wir machen und lassen uns dabei nicht entmutigen. So lange wir unseren neuen Lebensstil finanzieren können, sind wir in unseren Augen erfolgreich, besser gesagt – einfach zufrieden.

Uns geht es nicht um viele tausend Euro. Am Ende des Monats müssen alle Rechnungen bezahlt sein, wir müssen genügend Zeit zum Reisen und für uns selbst haben. Unser größter Luxus ist unsere Freiheit und Selbstbestimmtheit. Und dass genau das auch so bleibt, arbeiten wir weiterhin Tag für Tag hart dafür.

Mit unserem Südafrika Reiseführer konnten wir uns einen kleinen Traum erfüllen. Wir haben ein eigenes Buch geschrieben und veröffentlicht (bisher nur als E-Book erhältlich). Das ist unser ganzer Stolz, weil dort einfach so viel Herzblut drin steckt. Und das Beste an der Sache ist, dass fremde Leute dieses Buch kaufen. Sie vertrauen uns und unserer Arbeit also, das fühlt sich einfach gigantisch an. Wir sind weder Lonely Planet noch Marco Polo und doch haben wir es einfach gemacht und uns getraut.

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Doch wenn man liebt, was man tut, fühlt es sich ja sowieso nicht wie Arbeit an. Dann kommt Leidenschaft ins Spiel, mit welcher man so etwas wie „Berge versetzen kann“.“

Ich stehe mit meinem Blog ja nun noch am Anfang. Habt ihr vielleicht Tipps für einen Anfänger wie mich?

Wir haben viele Fehler am Anfang gemacht, sind aber auch nicht mit voller Absicht in die ganze Szene geschlittert. Das hatte sich ja alles einfach so entwickelt. Hier auf jeden Fall unsere wichtigsten Tipps, die wir geben können:

– Vergleiche sind doof!

Vergleiche dich nicht mit anderen, das frustriert und demotiviert dich. Konzentriere dich auf deinen Blog, auf dich selbst und deine Leser. Egal ob es anfangs nur 5 Leser am Tag sind, 20 oder 2000. Sie alle kommen, weil du vielleicht etwas bietest, wonach sie eben gesucht haben. Auch wir hatten anfangs wenig Leser und kaum Interaktion auf unseren sozialen Kanälen. Da will man manchmal wirklich alles hinschmeißen. Ein Blog haben ist aber ein 24/7 Job der oft unterschätzt wird. Oft erntet man den Erfolg erst nach ein paar Jahren.

– SEO & Google

Beschäftige dich von Anfang an mit dem Thema SEO. Wir haben viel zu spät verstanden, warum Google so wichtig ist. Schade, da haben wir das erste Jahr komplett verschlafen irgendwie. Mittlerweile kommen unsere Leser zu 85% über die Google Suche. Das ist der Wahnsinn! Du kannst noch so tolle Bilder hochladen und spannende Geschichte schreiben. Wenn deinen Beitrag aber niemand findet oder dieser bei Google auf Seite 20 angezeigt wird, bringt es leider niemanden etwas.

Heißt also: SEO, SEO, SEO! Dabei sollte man aber darauf achten, weiterhin für den Leser zu schreiben und nicht nur für Mister Google. Befolgt man aber einige wichtige Regeln und Hinweise, kann man seine eigenen Beiträge gut bei Google platzieren.

– Sei offen und trau dich!

Du glaubst, nur weil du keine zig tausend Fans und Leser hast, interessiert sich niemand für dich? Das ist falsch! Schreibe ruhig Firmen an und frage nach einer Kooperationsmöglichkeit. Mehr als absagen können sie dir ja nicht.

Vernetze dich mit anderen Blogs und anderen (in unserem Fall) Weltenbummlern. Tausche dich mit ihnen aus und lass dich auch von anderen inspirieren. Wichtig dabei: Triff dich auch mal offline mit dem einen oder anderen. Das macht viel mehr Spaß als immer nur in seiner Online-Welt zu leben.

 

– Bildsprache und Story Telling

Bilder sind das A&O. Qualitativ hochwertige Bilder ziehen einfach mehr als 0815 Bilder vom Handy. Zudem ist ein einheitlicher Bildstil, eine eigene Bildsprache vorteilhaft. Das steigert den Wiedererkennungswert enorm. Erzähle Geschichten, fessele deine Leser mit Emotionen, Höhen und Tiefen. Poste auch ruhig mal wieder ältere Beiträge, du hast mittlerweile sicherlich neue Fans bekommen, die den Beitrag XY eben noch nicht kennen. Trau dich auch mal, die Leser mit einzubeziehen. Selbst wenn anfangs niemand mitmacht – völlig egal. Man muss sich selbst ausprobieren – egal ob auf dem Blog, bei Facebook oder Instagram.

– Habe Spaß bei dem was du tust!

Ganz wichtig ist jedoch, dass es dir Spaß macht und Freude bereitet. Viele starten einen Blog, weil sie gelesen haben, dass man damit Geld verdienen kann. Das ist in unseren Augen die völlig falsche Herangehensweise. Man muss dafür brennen, wirklich Lust und vor allem Ausdauer haben. So eine Seite entwickelt sich nicht in 2 Monaten, auch nicht in 6. Doch wenn man liebt, was man tut, fühlt es sich ja sowieso nicht wie Arbeit an. Dann kommt Leidenschaft ins Spiel, mit welcher man so etwas wie „Berge versetzen kann“.

WOW, danke für das unglaublich tolle Interview! Ich konnte daraus nun wieder so viel Motivation schöpfen und freue mich weiter an meinem Blog zu arbeiten! Danke Bolle und Marco für eure Offenheit und ehrlichen Worte!

Ihr solltet unbedingt mal bei den beiden vorbei schauen: komm wir machen das einfach!

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Hallo und Willkommen auf meinem Reiseblog! Mein Name ist Vany und ich reise leidenschaftlich gerne. Egal ob Wanderurlaub in der Heimat oder Actionurlaub bei einer Fernreise - ich bin am liebsten immer unterwegs. Wie ich mein Reisefieber in eine 40 Stundenwoche packe, das zeige ich euch auf meinem Blog. Viel Spaß beim Lesen!

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