Salzburg. Drumrum. Ohne Mozart.

Dieses Mal geht es nach Salzburg und bitte glaubt mir – Salzburg ist so viel mehr als Mozart!

Das Wochenende startete mit einer Fahrt entlang des Wolfgangsee nach Hallstatt. Seit Monaten wollte ich in dieses kleine, idyllische Dorf. Eine kleine Gemeinde mit weniger als 800 Einwohnern im Salzkammergut. Um einen Überblick zu bekommen ging es zum „Skywalk“ Welterbeblick. 360 Meter über dem Ort hat man einen fantastischen und atemberaubenden Blick. Wahnsinn! Und für die Selfie-Queens unter uns: man kann dort wirklich seinen Spaß haben. Lasst Euch überraschen! Zurück im Ort bin ich gemütlich durch die kleinen Gassen und Straßen geschlendert. Eine wirkliche Empfehlung ist zur Off-Season nach Hallstatt zu fahren, die Ruhe abseits der Touristenmassen ist mehr als angenehm. Ich will mir gar nicht vorstellen wie das im Sommer ist, wenn 1.000 Menschen aus den Bussen rausgeworfen werden und die kleine Altstadt überrennen. Wer von Euch das (!) Photo mit der berühmten Perspektive auf Hallstatt machen möchte: hierfür müsst ihr mit dem Boot auf den See rausfahren. Ich habe das dieses Mal nicht gemacht, habe ich doch lieber meine eigenen Eindrücke und Perspektiven gesammelt.

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Nach all den Eindrücken knurrt der Magen. Ich erspare Euch jetzt an dieser Stelle Food Pics und dergleichen sondern mach es kurz und knapp: das Gasthaus „Wirt am Gries“ in Sankt Gilgen am Wolfgangsee im Netz gefunden, für gut befunden und nicht enttäuscht worden. Das Wild-Ragout ist sehr zu empfehlen und wirklich lecker. Yummy! Gute, ehrliche österreichische Hausmannskost.

Ziemlich müde bin ich abends im Romantikhotel Gmachl eingetroffen. Das Hotel liegt etwas außerhalb von Salzburg und ist wirklich romantisch und total süß. Die Zimmer (und so auch meines im Hauptgebäude) sind von rustikaler Gemütlichkeit, haben aber gleichzeitig einen modernen Twist. Für dieses Wochenende absolut passend. Aber: das absolute Highlight ist der Pool. OMG! Ein Indoor Infinity Pool mit Blick auf das Berg-Panorama – was kann man mehr wollen. Sowohl tagsüber als auch abends ist das wirklich beeindruckend und man kann im Bademantel eingekuschelt am Kaminfeuer dösen. Leider konnte ich kein Bild machen, denn entweder war es zu dunkel oder es waren zu viele Gäste vor Ort *hmpf* .. Ich verweise Euch hier mal auf die verlinkte Seite des Hotels.

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Am nächsten Morgen ging es nach einer kurzen Workout Session im Fitnessraum zum Frühstücksbüffet das keine Wünschen offen lässt. Soviel zum Workout *grins* – das war alles schwups wieder reingefuttert. Gestärkt für den Tag ging es los in die Salzburger Innenstadt. Startend am Mirabellen Palast führte mich der Weg über den Kapuzinerberg zur Altstadt. Die berühmte Getreidegasse mit Mozarts Geburtshaus und seinen kleinen Geschäften lädt zum Bummeln und Shoppen ein. Ich versuchte nahe der Kathedrale in einem kleinen Café einen Platz an der Sonne zu erhaschen – keine Chance. Viel zu überfüllt. Es ist eben eine Stadt die von vielen Touristen besucht wird. Da fiel mir der liebe Tipp einer Instagrammerin ein: das Café Bazar. Und der Tipp ist Gold wert! Suuuuper leckerer Schokoladenkuchen (einer von zwei Duzend in der Auslage) und ein gekühlter Weißwein waren einfach nur perfekt und haben in der Sonne unvergleichlich geschmeckt. So konnte der Tag wirklich gemütlich ausklingen und ich bin sicherlich drei Stunden in dem Café hängen geblieben. So kann ein perfektes Wochenende doch ausklingen.

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Und nachdem das Wochenende natürlich viel zu schnell vorbei war, wie das immer so ist, hier ein kleiner Extra-Tipp für alle diejenigen die in Richtung München nach Hause fahren und ein paar Extra-PS im Gepäck haben: nehmt den kleinen Umweg über die Rossfeldpanoramastraße! Ihr werdet keine andere Straße in dieser Höhe finden und sie bringt Euch direkt in eine unglaubliche Hochalpin-Berglandschaft mit einem wundervollen Ausblick ins Tal. Und vielleicht habt ihr dort sogar schon die ein oder andere Schneeflocke wenn ihr dort ankommt 🙂

 

Ich freue mich sehr Euch als Gastbloggerin bei Vanessa auf meine Reise nach Salzburg und Umgebung mitzunehmen. Ich bin Maike von xoxo.maike und liebe es in der Welt unterwegs zu sein – sei es bei einem spontanen Wochenendtrip oder einem größeren Urlaub.

 

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vanyvisits

Hallo und Willkommen auf meinem Reiseblog! Mein Name ist Vany und ich reise leidenschaftlich gerne. Egal ob Wanderurlaub in der Heimat oder Actionurlaub bei einer Fernreise - ich bin am liebsten immer unterwegs. Wie ich mein Reisefieber in eine 40 Stundenwoche packe, das zeige ich euch auf meinem Blog. Viel Spaß beim Lesen!

2 thoughts on “Salzburg. Drumrum. Ohne Mozart.

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