Meine 3 Lieblingssprüche, die mich durch mein Leben begleiten

Manchmal versteckt sich in einem kurzen Satz so viel Kraft und Lebensfreude. Das liegt wahrscheinlich daran, dass jeder Mensch so einen Satz mit seinen ganz eigenen Erfahrungen verbindet und er etwas anderes in jedem Einzelnen von uns auslöst. Ich habe drei Sätze, an die ich mich in meinem Alltag, aber auch in Ausnahmesituationen gerne erinnere, weil sich danach alles leichter für mich anfühlt. Ich möchte Dir nun gerne meine 3 Lieblingszitate vorstellen.

Das Leben ist immer für mich

Dieser Satz hilft mir vor allem dann, wenn gerade etwas nicht so läuft, wie ich es mir wünsche. Meistens versuche ich dann alles aus einer anderen Perspektive zu sehen oder mir einfach vorzustellen, dass ich den Grund für die Ereignisse erst in ein paar Wochen, Monaten oder sogar Jahren verstehen werde. Aber im Grunde genommen denke ich, dass alles so passiert wie es passieren soll und dass das Leben immer für mich ist. Auch in Momenten oder Situationen, in denen es ganz und gar nicht danach aussieht.

Gerade wenn Du oft das Gefühl hast, dass Leben ungerecht zu Dir ist oder Du Dich oft benachteiligt fühlst, ist dieser Satz genau das richtige für Dich. Unsere Gedanken spielen uns da ganz oft einen Streich. Es ist so einfach sich in die Opferrolle zu begeben und den anderen oder dem bösen Leben die Schuld zu geben. Dieser Satz erinnert mich daran, dass eine höhere Macht mich begleitet und beschützt und dass alles in Ordnung ist wie es ist.

Es ist alles bereits in Dir

Den Satz habe ich mal in einem Podcast von Laura Malina Seiler aufgeschnappt und seitdem begleitet er mich durch mein Leben. Die Theorie geht davon aus, dass alles was wir brauchen um glücklich zu sein und um uns unsere Träume zu verwirklichen bereits in uns ist und von außen nur aktiviert werden kann. Das wiederrum bedeutet, dass man bei schwierigen Entscheidungen oder neuen Projekten nur tief genug in sich hineinhören muss, um die richtige Antwort für sich zu finden. Es bedeutet zum Beispiel auch, dass wir eigentlich nichts „lernen“ können, in dem Sinne, sondern, dass alles schon da ist und wir erinnert werden.

Der Satz erinnert mich außerdem daran, mich immer wieder mit mir selbst zu verbinden und nie den Kontakt zu meinem Inneren zu verlieren. Dir wurde bestimmt auch schon oft geraten, auf dein Bauchgefühl zu hören: das ist meiner Meinung nach nichts anderes.

Das Leben ist so schön wie Du es findest

Mein absoluter Lieblingsspruch, der sogar zu meinem Lebensmotto geworden ist.

Mir zeigt der Spruch, dass jeder Mensch für sein persönliches Glück einzig und allein selbst verantwortlich ist. Ein ganz wichtiger Punkt ist für mich nämlich Eigenverantwortung für meine Handlungen, Entscheidungen und für mein Glück zu übernehmen. Leider sehe ich es immer wieder, wie Menschen ihr Glück von äußeren Einflüssen abhängig machen. Ich denke aber: auch, wenn es mal nicht so läuft, dann treffe ich letztendlich doch immer selbst die Entscheidung, wie ich mit der Situation umgehen möchte.

Andersrum gibt es ja auch immer wieder Menschen, denen gute Dinge passieren und die von ihnen aber herunter gespielt werden bzw. nicht wirklich Freude auslösen. Auch hier finde ich, passt mein Lebensmotto. Denn nicht nur, wenn uns schlechte Dinge passieren, treffen WIR eine Entscheidung, sondern auch bei guten Dingen, entscheide ICH, wie gut ich sie finde und wie sehr ich mich darüber freue.

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3 Antworten auf “Meine 3 Lieblingssprüche, die mich durch mein Leben begleiten”

  1. Das stimmt, die ersten beiden Sprüchen finde ich auch äußerst hilfreich! Nur zum letzen habe ich eine kleine Anmerkung: Ich habe früher auch immer gedacht, dass man selbst entscheiden kann, wie glücklich man ist, das alles nur eine Frage der Perspektive ist. Mittlerweile glaube ich, dass es nicht immer so einfach ist. Auch wenn man es möchte, lassen psychische Krankheiten wie Depressionen nicht zu, nach diesem Motto zu leben. Es wird ja oft sogar noch schlimmer, wenn man zuhören bekommt: „Es ist alles nur eine Frage der Perspektive…“.

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    1. Ich würde so etwas niemals zu jemandem sagen, der eine psychische Erkrankung hat, denn mir ist bewusst, dass solche Aussagen mehr schaden anrichten können als zu helfen. Mir geht es hier um „gesunde“ Menschen, die wirklich immer andere Menschen für all ihr Unglück verantwortlich machen und damit niemals aus dem Teufelskreis ausbrechen. Und diese Menschen gibt es nun mal auch, denn es ist leider immer leichter die Schuld anderen zu geben, anstatt die eigene Einstellung zu ändern… oder wie siehst du das ?

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