Mindful Blogging Conference in München: so wars und das habe ich für mich mitgenommen

Vor ein paar Wochen kam die freudige Nachricht in mein Postfach: „Herzlichen Glückwunsch! Du hast ein Ticket für die Mindful Blogging Conference in München gewonnen!“ Ich habe mich total darüber gefreut und bereue es nicht dort gewesen zu sein. Ich habe viele tolle Menschen kennengelernt und bin mit ganz viel Inspiration und neuen Erkenntnissen nach Hause gefahren. Ich möchte Dir nun gerne mehr über die Mindful Blogging Conference, die Speaker und meine Learnings erzählen. Vielleicht ist ja auch das ein oder andere für Dich dabei!

Meditation mit Sarah Desai: Wir können uns ein Gefühl wieder zurückholen

In den Tag gestartet sind wir mit einer wundervollen Meditation von Sarah Desai. Wir sollten uns einen schönen Moment in unserem Leben vorstellen und ich dachte daran, wie ich frühmorgens in Viñales aufgewacht bin. Jeden Morgen haben mich die Hühner geweckt und ich fand es einfach toll. Ich habe mich dann auf unsere kleine Dachterrasse gesetzt und den Sonnenaufgang beobachtet. Das Gefühl, das ich dort hatte, war einfach magisch. Der Blick aufs Tal, der Nebel am Morgen und die Ruhe, die dort lag (trotz Hühner) – das werde ich nie vergessen. Mit diesem Gefühl in den Tag zu starten war so kraftvoll, denn ich war wieder komplett in meinen Kuba-Vibes!

Mehr von den Kuba-Vibes gibts hier: Vany, wie war es eigentlich auf Kuba?

Vortrag von Christina Waschkies: Das klassische Blogger Mindset darf sich ändern

Kostenloser Mehrwert ist auf einem Blog das A und O – das ist auch gut so. Schließlich lösen wir Blogger ja irgendwo Probleme oder inspirieren und tun das auch mehr als gerne. Ohne kostenlosen Mehrwert würde das ganze System auch gar nicht funktionieren. Aber Christina Waschkies von Happy Mind Mag sagt auch ganz klar: für so viel Herzblut und Liebe, was in vielen Blogs steckt, darf auch Geld entgegengenommen werden – zum Beispiel in Form eines digitalen Produktes. Du baust Dir somit von Anfang an ein passives Nebeneinkommen auf und gibst Dein Wissen weiter, was natürlich entsprechend entlohnt werden darf. Wie du das ganze aufziehst ist dabei egal: Online Kurs, Facebook Gruppe, Work – oder E-Book – dir stehen alle Möglichkeiten offen. Wie Dich das nicht überfordert, findest Du im nächsten Absatz heraus…

Vortrag von Nicola Rohner: Was FOMO (= the Fear Of Missing Out) mit Deinem Business zu tun hat

FOMO bedeutet überall mitmischen zu wollen aus Angst etwas verpassen zu können. Das kann im privaten Bereich auftreten, wenn man zum Beispiel auf jede Party gehen will, denn es könnte ja überall die beste Party sein. Aber auch im Business kann es auftreten. Nicola Rohner sagt was das konkret für uns Blogger und Online Marketerien heißt: Es geht darum eine Auswahl zu treffen zwischen all den vielen Social Media Plattformen. Bediene ich Twitter, Facebook, Instagram, Pinterest? Mache ich einen Newsletter, einen Online-Kurs, Webinare oder schreibe ich doch lieber ein E-Book?

Da es so viele Möglichkeiten gibt, ist es immer besonders wichtig, den Fokus zu behalten. Nicht umsonst überlegt man sich ja eine Strategie: WEN spreche ich an? WELCHE Kanäle nutzt meine Zielgruppe? Und WO spreche ich sie WIE an?

Man muss nicht zwingend überall dabei sein, sondern darf sich gerne auf wenige Wege konzentrieren und das dann richtig machen. Schließlich soll es ja auch Spaß machen.

Das Gegenteil von FOMO ist übrigens JOMO – the JOY Of Missing Out. Also mit anderen Worten: wenn Du es richtig gut findest, irgendwo nicht dabei zu sein. Diese Einstellungen sollten wir uns öfter mal zu Herzen nehmen.

Vielleicht auch interessant für Dich: Nein sagen: warum Abgrenzung wichtig für uns ist

Vortrag von Ann-Kristin Umlauf: Wenn Du Pinterest bedienst – dann bleib am Ball!

Ich habe erst vor kurzem mit Pinterest angefangen und war auch schnell begeistert: meine Zahlen stiegen nach oben, aber brachen nach kurzer Zeit wieder ein. Warum? Weil Pinterest so schnelllebig ist wie kaum eine andere Social Media Plattform. Am laufenden Band gibt es Änderungen, die berücksichtigt werden müssen, da der Algorithmus wirklich gnadenlos ist. An meinem Beispiel heißt das, dass ich einfach die falsche Menge an eigenen Posts gepinnt habe, obwohl ich es vor einem Monat noch in einem Kurs anders gelernt hatte.

Aber die Lösung naht: es gibt eine deutschsprachige Pinterest Community, die über die Änderungen berichtet. Das ist sehr hilfreich, denn damit ist man immer up to date und kann Änderungen schnell berücksichtigen. Ansonsten gibt es auch immer mehr Pinterest Berater, die sich dieser Plattform allein verschrieben haben und mit dir gemeinsam das Beste aus deinem Auftritt herausholen – Ann-Kristin bietet so eine Dienstleistung zum Beispiel an.

Mein Fazit zur Mindful Blogger Conference in München: ich komme wieder!

Nicht nur die Vorträge waren interessant, abwechslungsreich und von großem Mehrwert, sondern auch die Menschen, die ich vor Ort kennen gelernt habe, waren eine große Inspiration für mich. Kathrin und Nicole haben viel Liebe in die Organisation der Mindful Blogging Conference gesteckt und das merkt man sofort. Von der Auswahl der Location, bis hin zu den Give-Aways und die unglaublich freundliche Moderation durch den Tag mit einer wunderbar persönlichen Note, hat alles zusammengepasst. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, was sicherlich auch daran lag, dass der Rahmen eher klein und überschaubar gehalten wurde und nicht so viele Menschen da waren. Aber ich mag das, denn so hatte ich auch wirklich die Möglichkeit mit einigen Frauen zu sprechen.

Ich habe vor allem eins festgestellt: ich sollte öfters offline netzwerken und nicht nur online! Und genau deswegen komme ich nächstes Jahr bestimmt wieder auf die Mindful Blogging Conference nach München!

Hier kommst Du direkt zur Mindful Blogging Conference Homepage: Mindful Blogging

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3 Gedanken zu “Mindful Blogging Conference in München: so wars und das habe ich für mich mitgenommen

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